Wanderurlaub auf Mallorca
















vom 11.10. bis 28.10.2008

Der Flieger brachte mich von Düsseldorf nach Palma, wo schon ein Mitarbeiter von Wikinger-Reisen wartete. Reibungslos erreichte ich das Hotel Club Pollentia - zwischen Alcudia und Porto Pollenca - gelegen.
Von der Reiseleiterin Kerstin Reese wurde ich herzlich begrüsst.
Ich verschwand direkt in mein Zimmer, damit ich am anderen Tag frisch und ausgeruht die erste Wanderung starten konnte.

Das Zimmer im Hotel gefiel mir sehr gut. Vom Balkon konnte ich auf die Albufera (arabisch= Lagune) schauen. Jeden Morgen stand ein kleiner Ibis am Bachlauf und wartete auf ein kleines Fröschlein.



12.10. Nach einem guten Frühstück, am anderen Morgen sammelten wir uns zur ersten Wanderung vor dem Hotel. Die anderen Wanderfreunde hatten schon am Abend vorher Gelegenheit, sich vorzustellen und die Vornamen zu üben. Schnell wurde sich bekannt gemacht. Ich versuchte bei der Wanderung die 24 Vornamen der Wanderer mir einzuprägen.

Mit dem Bus ging es nach Pollenca. Wir wanderten vormittags zum mittelalterlichen Kloster Puig Maria mit seinem herrlichen Ausblick auf Pollenca und die Buchten des Nordens 1,5 Std Fußweg und nachmittags in das vor allen Dingen bei Ornithologen beliebte Boquertal (2,5 Std). In der Mittagspause besuchten wir den Markt in Pollenca, wo wir uns für die nächsten Tage mit Obst und Mineralwasser eindeckten.
Der Aufstieg auf den Hausberg trieb uns den Schweiss aus den Poren. Die Luft an diesem Tag war schwül und die Klimaumstellung machte sich auch bei einigen von uns bemerkbar. Als wir das alte Kloster erreichten wurden wir mit einer schönen Aussicht belohnt.
Der Abstieg mit Wanderstöcken ging schneller, aber nicht weniger anstrengend.















13.10. Kloster Lluc
Pünktlich um 10:30 Uhr stand unser Bus für die zweite Wanderung bereit - Kloster LLuc sollte das Ziel sein. Wir wanderten durch einen uralten Steineichenwald zum berühmten Kloster LLuc, der bedeutesten Pilgerstätte der Insel. Viele Menschen hatten an diesem Tag die gleiche Idee wie wir - sie wanderten oder fuhren mit dem Auto zum Kloster Lluc, dementsprechend Massen von Toruisten tummelten sich dort oben.














Wir folgten dem alten Pilgerweg ( 4 Std.) der zu Beginn der Wanderung harmlos begann und nachher wieder schweiztreibend wurde. Das Kloster Lluc liegt im Tramuntanergebirge. und bietet für Wanderer und Fahrradfahrer eine Herberge.
Geschichte des Klosters:
Erstmals wurde das Kloster 1250 erbaut. Es wurde in den ersten Jahrhunderten nicht zerstört. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde es umgebaut und vergrößert- Bis zum Beginn des Massentourismus war das Kloster Lluc ein Ort der Ruhe und der religiösen Andacht.
Heute besuchen täglich tausende Touristen dieses Kloster. Es ist das Zentrum des katholischen Mallorcas.
Das wichtigste Gebäude ist die zentrale Klosterkirche mit der berühmten Madonnstatue "La Moreneta". Daneben sollte man sich den Klostergarten un dden Innenhof von dem Monestir de Lluc ansehen. Einen guten Ausblick bekommt man, wenn man den Hügel hinder dem Kloster besteigt.

































14.10. Cap de Formentor

Nach dem Frühstück ging es dem Bus zum des Cap de Formentor. Auf den alten mitunter verfallenen Wegen der Leutturmwärter wanderten wir von der Cala Murta durch Carritxgräser, blühenden Zistrosen und Rosmarinsträuchern hinauf zum Aussichtsberg Fumat und erreichten am Nachmittag - nach 4 Std. Wanderung - wieder unseren Bus.
15.10. Heute hatten wir alle einen freien Tag, den jeder für sich gestaltete. Manche Mitglieder der Wandergruppe gingen ans Meer, anderer zogen eine Fahrradtour vor, wieder andere fuhren mit dem Bus nach Porto Pollenca oder Alcudia.




16.10.Puig Massanella
Die längste Wanderung war angesagt - Besteigung des zweithöchsten Bergs von Mallorca, dem Puig Massanella (1352 m), er lockt den Wanderer mit herrlichen Rundumblicken und mit nahezu unberührten Naturlandschaften. Schattige Mischwälder aus Kiefern und Steineichen umsäumen den Pfad bis in die Felsregion. Diese Wanderung dauerte 6 Std.

An dieser Wanderung habe ich aus gesundheitlichen Gründen nicht teilgenommen.

17.10.Halbinsel La Victoria
Unsere letzte gemeinsame Wanderung hatte begonnen. Wir wanderten auf alten Piratenpfaden oberhalb der Küste bis auf den Puig dÀlcudia. Die blütenreichenHalbinsel La Victoria begeisterte mich mit eindruckvollen Ausblicken bis zur Nachbarinsel Menorca, die wir nur im Nebelschleier erahnen konnten. diese Wanderung dauerte 6 Std. und für mich war sie die schönste von den fünf Wanderungen.
































































18.10. Abschied

Es ware ein wunderschöner Wanderurlaub mit netten Leuten.

Kreuzfahrt in die östl. und westl. Karibik

Das Schiff:
Costa Mediterranea vom 08.03. bis 23.03.2008
Route:
Ford Lauderdale - Georgtown/Grand Cayman
Roatan/Honduras - Cozumel/Mexiko
Ford Lauderdale - San Juan/Puerto Rico
Charlotte Amalie/ St. Thomas - La Romana/Dom.Rep.
Grand Turk & Coicos - Ford Lauderdale
Leinen los und dann ging es Richtung Key West. Auf den Abend waren wir gespannt, welche Mitreisende wir an unserem Tisch begrüßen werden.
Siehe da, wir waren ein supppppper Tisch - drei Damen und ein Herr.
Die Nacht darauf verlief etwas unruhig, da der Jetlag sich bemerkbar machte, aber am anderen Morgen sah die Welt schon wieder sonnig aus.
09.03. Seetag
Beim Frühstück informierte uns der Kapitän über Lautsprecher, dass ein Mensch über Bord gegangen und dass die Mediterranea zurück nach Miami müsste. Hubschrauber und Küstenwache suchten eine 39-jährige Frau, die von ihrem Mann ins Meer gestoßen wurde. Auf dem Weg nach Miami kam ein Polizeiboot und holte den Mann ab, und wir konnten unsere Reise ohne Key West fortsetzen.
10.03. Seetag
Yoga, faulenzen, lesen, Quiz usw.








11.03. Grand Cayman
Wir hatten dort 27 Grad.
15.000 Einwohner hat diese Insel.
2004 verwüstete ein Hurrikan die Insel. Es waren 60 % der Insel überschwemmt. Die Einwohner konnten nur noch mit dem Fahrrad fahren.
Grand Cayman ist eine reiche Insel. Viele Amerikaner leben dort.
In Georgetown marschierten wir durch das Terminal auf die Hauptstraße rüber auf die andere Straßenseite. Dort stand schon ein Mitarbeiter von Kaptain Marvin und empfing uns. Wir wurden von zwei reizenden Damen begrüsst.
Dann kletterten wir in einen VW-Bus und ab ging es an Kaptain Marvins Haus vorbei zu einer Lagune, wo zwei Boote standen. Wir durften auf das Boot (kleinere 15 Personen) welches Kapitain Marvin (92 Jahre) steuerte. Eine herrliche Fahrt bis zu einem schönen Fleckchen, wo wir schnorchelten
Wir zwei Frauen haben so gelacht, weil die Masken und die Schwimmwesten so ulkig an unsere Körper klebten.
Herrliches Wasser, aber die Korallen und Fische waren natürlich kein Vergleich mit dem Great Barriere Reef in Australien. Wir hatten unsere Freude!









Dann kam die Hauptattraktion - die Stingrays - Mutig sprang ich ins Wasser. Meine Schwester war nicht zu bewegen ins Wasser zu hüpfen. Meine erste Berührung mit den Rochen liess mich aufschreien, weil das Stupsen von diesen seltsamen Viechern sehr unangenehm war. Ich wurde aber immer mutiger.
Am Abend ging es in die Show „The Elements“ - phantastisch - Kostüme, Musik,Tanz. Die Shows auf der Mediterranea haben uns am besten von allen Schiffen gefallen ( Viktoria und Atlantica)
12.03. Roatan/Honduras
Nach dem Anlegen in Roatan marschierten wir direkt zum Büro von Victor Bodden. Dort wartete eine Dame auf uns, die uns einem jungen Mann - Samuel - mit Taxi zuteilte. Mit Samuel fuhren wir über die Insel. Zuerst zu den Affen, dann zur Sandy Beach und in eine Schule, wo ich mich mit dem Lehrer unterhalten durfte. Es war eine wunderbare Erfahrung, und wir waren alleine an diesem herrlichen Strand.



Wieder zurück spazierten wir über die Mainroad und dann zurück aufs Schiff. Es war wieder ein herrlicher Tag, der uns wieder sehr müde gemacht hatte. Die Abendshow fiel aus, so dass wir schon um 10 Uhr die Schäfchen zählen konnten.

13.03. Cozumel Yukatan/ Tulum
Diese Tour buchten wir über Costa und das war gut so. Früh morgens ging es wieder gut organisiert von Costa in die bereitgestellten Busse und dann auf die moderne Fähre nach Yukatan. Unser Reiseleiter war ein lustiger Mayamann José und der Busfahrer Speedy Conzales, der uns mit viel Humor die Geschichte der Mayas erklärte.
Amtssprache in Mexico ist spanisch. 40 % der Einwohner sprechen Maya 60 % spanisch und Maya. 2300 Maya Bücher wurden von einem Bischof im 15 Jahrhundert verbrannt. Es existieren nur noch drei Originale. Diese Bücher liegen in Madrid, Paris und Dresden. Mexico hat 125 Mill Einwohner. Die Maya Kultur begann 3000 v. Christus. Die Mayas kommen wahrscheinlich aus Ägypten oder Asien. Sie hatten eine hohe Kultur und waren Meister in Astrologie, Astronomie und Mathematik. Sie bauten Tempel mit Stuckarbeiten.
Zum Teil ist Tulum restauriert. Ein Amerikaner und ein Brite legten ca. 1860 die Tempel frei und nannten es Tulum ( Tuluum, aus der Mayasprache und heißt übersetzt - keine -)
Später vermischten sich die Mayas mit Azteken.
Eine herrliche Aussicht auf das Meer und wir verweilten dort sehr lange.
Am Abend sahen wir die Show The Best of Rythem mit Riverdance, einfach klasse. Es wurde schon immer später - halb 12 Uhr ins Bett -
14.03. Seetag
Am Seetag sahen wir uns das Schiff immer genauer an. Es wurde gefaulenzt, gelesen und geschlafen an Deck.
An jedem Seetag besuchten wir unseren Yogamann. Er verstand sein "Handwerk". schöne meditative Musik. Steching war auch angesagt und Quiz.
15.03. Fahrt nach Fl -Miami
Das gleiche Prozedere mit der Passkontrolle wie gehabt - ätzend -
FL ist der größte Seehafen Amerikas/13 Anlegestellen.
Wir buchten eine Miami-Rundfahrt, die sehr interessant war. Miami ist das 2. größte Finanz-Centrum der Welt.
In Miami-Gable sind die Häuser auf Korallen gebaut (ohne Keller) Unter der Stadt ist das gesamte Wasser-Reservat.
70% der Einwohner sprechen spanisch. Die längste Autobahn Amerikas geht durch Miami bis Canada HW 95.
Miami besteht aus mehreren Bezirken. Jeder Bezirk hat seinen eigenen Bürgermeister.
Sie sind autark.
Die Everglades trocknen immer mehr aus.
16.03. Seetag
Wieder ….was denkt ihr natürlich Yoga, Streching, Quiz und faulenzen, lesen usw.
Weiterfahrt nach Puerto Rico St. Juan.
17.03. Puerto Rico
Eine große Hitze schlug uns im Hafen von St. Juan entgegen. Im Hafen lagen die Carneval, Liverty, Zuiderdam Radicance of sea und Navigator of sea. Eine pulsierende Stadt erwartete uns. Wir machten uns auf den Weg zum Kastell de Cristobal und zur Zitadelle Filippe Moro. Sehr schöner Spaziergang und gut zu schaffen. Auf dem Rückweg schauten wir in kleine Gassen, die zum Teil leer waren.

1493 steuerte Kolumbus San Juan an und nahm die Insel für Spanien in Besitz. 1521 wurde die Stadt San Juan gegründet und 1529 vom Spanier Juan Ponce de Leon erobert und er wurde dort Gouverneur. Die Inselbewohner lebten von der Landwirtschaft und Sklaverei. Die Ureinwohner wurden von den Kolonialmächten ausgerottet.
Die Indios wurden durch schwarze Sklaven ersetzt. Im 16. und 17 Jahrh. plünderten Piraten und Korsaren die Insel. 1595 versuchten die Engländer die Insel zu erobern wurden aber immer wieder abgewehrt.
An Museen vorbei ging zum Platz Horas.
18.03. Seetag
Wieder ging es zum Quiz: Geographie.
Wieder Streching mit ein wenig zu lauter Musik. Yoga gefiel uns besser.
19.03. St. Thomas Virgin Island
Wir marschierten vom Hafen bis zum Paradies Point/Skyride. Hin und zurück waren es sicher 6 bis 7 km. Es war schönes Wetter und an der Promenade entlang war es herrlich. Können wir nur empfehlen. Wir haben mehr gesehen, als so manch einer bei einer Busfahrt.
Die Fahrt nach oben ins Paradies kostet 19 $ und man hat einen wunderbaren Blick von dort oben. Zurück ging es durch die Altstadt zum Schiff. 1493 besuchte Kolumbus diese Insel auf seiner 2. Reise. 1666 wurde sie dänische Kolonie. Charlotte Amalie ist die Hauptstadt der Insel. Sie wurde 1672 zu Ehren der dänischen Königin so genannt.
Auf einen kleinen Platz in einem Pavillon lauschten wir einem Kinderchor .
20.03. La Romana (ein Albtraum)



Hispaniola " die Spanierin - gehört zu den großen Antillen. Dom. Rep. Liegt südöstlich von Kuba und im Westen von Puerto Rico und verfügt über eine Fläche von 462 km².
Politisch ist diese Insel in zwei Staaten geteilt - westl. Haiti und macht 1/3 des Territoriums, östl. Teil die Dom. Rep. Christoph Kolumbus besuchte diese Insel 1492 bei ersten Reise. Er nannte sie Isla Espanola.
Wir fuhren mit dem Shuttelbus für 7 $ hin und zurück nach Altos.
Altos ist eine alte Stadt aus dem 16 Jahrhundert, sauber, fast steril und künstlich. Eine Parkanlage mit einer Blumenpracht. Zwei kleine Geschäfte, Restaurant und Gallery konnten wir uns ansehen.
Es steht dort ein schönes Amphitheater, aber es wirkt alles irgendwie künstlich. Es ist eine Oase der Ruhe, kein Schmutz, keine Abgase. Ein Golfplatz in Altos gehört zu den zehn besten der Welt.

Dann fuhren wir mit dem Shuttlebus wieder zum Hafen zurück. Ich besorgte mir eine Stadtkarte und ab ging es in den Shuttlebus für 5$ nach La Romana. Oh je,!!!!
Ein Costa-Mitarbeiter kam in unseren Bus und informierte uns, dass die Kirche zur Besichtigung geöffnet wäre, aber wir uns nicht hinter die Kirche begeben sollten. Wir sollten nach Möglichkeit uns auf dem Central Platz aufhalten.

Meine Alarmantennen gingen an. Wir besichtigten die wunderschöne Kirche mit einem herrlichen Fenster (himmelblau und eine fliegende weiße Taube darin) und spazierten zwischen den Souvenirständen hin und her. Wir setzten uns auf eine Mauer und lauschten den Klängen der einheimischen Musik und schauten den Tänzern zu. Wir hielten es dort nicht lange aus. Wir nahmen reißaus. Zwei Blocks weiter und dann rechts hatte der Busfahrer gesagt, dort standen die Shuttlebusse zur Abfahrt bereit.
Und siehe da, an einer Häuserecke stand ein Costa-Mitarbeiter und wies uns den Weg. Dafür waren wir sehr dankbar. Schnell verschwanden wir in unseren Shuttlebus und verließen diese häßliche, schmutzige, heruntergekommene und gefährliche Stadt.
Was für ein Kontrast!! Altos, die Einfahrt zum Hafen mit Blumen-Rabatten. Der Schein musste gewahrt werden. Was ist das für ein Urlaub, wenn ich mich nur in einer Anlage aufhalten kann und darf???
21.03. Turk & Coicos Um 12 Uhr erreichten wir Turk. Liegestühle standen schon am Strand und wir suchten uns ein Plätzchen ein wenig abseits der Masse. Dort vertrödelten wir unsere Zeit, genossen die Sonne, den Blick auf unser wunderschönes Schiff. Ein kleiner Bummel durch die Shoppingmeile war auch angesagt
Um 18 Uhr hieß es wieder Leinen los und dann ging es Richtung FL.

22.03. Ford Lauderdale
Dann ging zum Flughafen. Der Busfahrer ließ uns noch für drei Stunden an der Shoppingmeile Bayside bummeln, was wir als sehr angenehm empfanden. So wurde die Wartezeit auf dem Flughafen verkürzt.
Müde und abgespannt kamen wir in Düsseldorf wieder an. Die Sitze bei LH waren ätzend eng. Wir hatten auf dem Rückweg keine guten Plätze und unsere Beine schmerzten trotz Stützstrümpfe.
Eine wunderbare Reise mit einem herrlichen Schiff, mit netten Leuten, gutem Service, gutem Essen, sauberer Kabine, sehr gutes Showprogramm, wunderbare Musik in der Lounge Deck 2. Eine Lettin mit Partner hatten jeden Abend ihren Applaus verdient und manchmal bekamen wir kaum Platz dort.

Arrivederci a presto!

Comandante Massiomo Carbarina

Südafrika vom 07.10. bis 29.10.2007

In Kapstadt landeten wir mit Air Berlin/LTU um 6:20 Uhr. Die Übernahme des Autos von Europcar ging problemlos. Wir hatten uns einen Ford Corolla angemietet.
Von Kapstadt ging es dann nach Stellenbosch - in die zweitälteste Stadt Südafrikas-.
Stellenbosch ( Erbauer Simon van der Stel.) ist ein quirliges Studenten-Städtchen. Wir wohnten in Jonkershoek ein wenig am Rande von Stellenbosch. In dem wunderschönen Jonkershoek Nationalpark wanderten wir zu den zwei Wasserfällen


Von Stellenbosch aus besuchten wir die Weinfarm Spier, die ein wenig touristisch ist, aber es hat uns dort gefallen. Es war Lifemusik zum Lunch und wir labten uns am ca 20m langen Büfett. Wir konnten gar nicht überall "naschen". Der äußere Essbereich ist nett angelegt. Es waren nicht so viele Gäste dort, so dass wir uns sehr wohlgefühlt haben.
http://www.spier.co.za/spier.htm




Boschendale war unser nächstes Weingut


http://www.boschendal.com/

Die Farm Boschendal wurde 1685 vom Hugenoten Jean Le Long errichtet. Die Farm wurde 1715 von Abraham de Villier gekauft und blieb 164 Jahre im Familienbesitz. Die Familie De Villiers entwickelte Boschendal in eine florierende Weinfarm.Sie bauten das Manor Haus und die äußeren Gebäude. An der Front des Hauses steht 1812 und die Initialien vom Eigentümer in der Zeit Paul de Villiers und seine Frau Anna Susanna Louw. Der Komplex wurde 1976 zum National Monument erklärt und dem Publikum freigegeben.
Cecil Rhodes kaufte 1897 Boschendal und einige andere Farmen im Drakenstein valley. Das Unternehmen wechselte noch zweimal den Besitzer bevor Angelo Company Boschendal 1969 übernahm. 2004 kaufte ein privates Consortium Boschendal und Spier und wahrscheinlich noch einige andere Farmen.
Wir besichtigten das Manor Haus und genossen das Picknick, auch das hat uns gefallen und wir können es empfehlen. Der Picknickkorb ist wie eine Überraschung. Man packt aus, schaut und probiert und sitzt auf der Wiese an einem schönen Tisch, die Sonne scheint und genießt!
http://www.vergelegen.co.za/

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Im Jahre 1700 kam Wilhelm Adrian van der Stel in den Besitz der über 300 ha grossen Ländereien. Er baute die Weinfarm auf und verwandelte das Land in ein kleines Paradies. Da er das zumindest teilweise mit Geldern und Arbeitskräften der Ostindischen Handelsgesellschaft getan hatte, musste er das Kap 1706 verlassen und durfte nie wieder zurückkehren. Van der Stel war es, der die Campherbäume pflanzen liess, die heute vor dem Homestead zu bewundern sind.Danach wurde das Land aufgeteilt und wechselte in den folgenden Jahrhunderten oft den Besitzer. 1917 kaufte Sir Lionel das Anwesen für seine Frau Florence Phillips. Das heruntergekommene Land und die Gebäude wurden aufwendig restauriert und es folgte eine wahre Blütezeit des Gutes. Nach dem Tod von Lady Phillips ging die Farm in den Besitz der Barlows über, die wiederum verkauften es 1987 an Anglo American Fruit Farms. Weinberge wurden neu angelegt und ein moderner Weinkeller gebaut. Heute produziert Vergelegen hervorragende preisgekrönte Weine
und genau in dieser Reihenfolge können wir die Besichtigungen empfehlen.
Spier, Boschendal und dann Vergelegen

Auf dem Weg nach Franschoek besuchten wir das Weingut Morgenhof
http://www.morgenhof.com/


klein , aber fein.
Etwa 5 Kilometer nördlich von Stellenbosch liegt die 1692 von den Hugenotten gegründete Weinfarm, Morgenhof. 1993 wurde die Farm von der Familie Huchon-Coitreau übernommen und danach aufwendig renoviert.
Die sandfarben Gebäude im französischen Chateau - Stil sind von einer wunderschönen Gartenanlage, ebenfalls im französischen Stil. Die Gebäude liegen unterhalb der, etwa 80 Hektar großen, Weinberge. Im Sommer wird im Garten ein gutes Mittagessen gereicht und im Winter können Sie im Wintergarten bei Kaminfeuer speisen.
Bei der Weinprobe, in einer großen lichtdurchfluteten Halle, können Sie in die Weinkeller blicken. In den wunderbaren Keller reifen die Weiß- und Rotweine in Fässern.
In Morgenhof werden zur Zeit etwa 300.000 Flaschen Wein im Jahr abgefüllt.

Ausflug von Stellenbosch nach Franschhoek


Franschhoek ist ein kleines reizende Städtchen, welches uns sehr gut gefallen hat. Kleine Bistros, Cafes und Galerien laden den Besucher zum Eintreten ein.
In einem Bistro aßen wir einen(zwei) Panncake(s) mit Eis - hervorragend - Dieses Bistro ist auf der Mainstreet vor dem Hugenot Monument.
Das Denkmal wurde zum 250. Jahrestag der Hugenotten Immigration eingeweiht. Die drei Bogen stehen für Dreifaltigkeit. Die Frau davor hält eine Bibel in der Hand. Die zerrissene Kette symbolisiert die Befreiung von den religiösen Fesseln. Im Hugenot Memoral Museum neben dem Denkmal ist die Geschichte der Hugenotten dokumentiert.
Auch die Kirche auf der Mainstreet sollte man sich anschauen.
In dem kleinen Bistro kamen wir mit den Besitzern ins Gespräch. Sie erklärten uns, dass nur noch die Hausnamen an Frankreich erinnern. Es spricht niemand mehr französich.
Von dort fuhren wir nach Paarl
( Perle) Direkt am Ortseingang, gegenüber der KWV Kellerein führt eine Abzweigung von der Mainstreet in den Jan Phillips Drive. Es ist eine Schotterstraße, die sich aber gut befahren läßt. Von dort oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf Paarl. Man kann den Höhenweg befahren oder auch erwandern - 8 km -
Von dort fuhren wir zum Taal Monument, was direkt an dieser Schotterstraße liegt. Es ist das einzige Sprachendenkmal der Welt. Es wurde 1975 zur Erinnerung an den hundertsten Jahrestag der Sprachen-Bewegung gegründet, die von Paarl ausging.
Wir wollten eigentlich dem Städtchen Tulbagh noch einen Besuch abstatten, aber wir hatten uns zu lange in Franschhoek und Paarl aufgehalten. Am anderen Tag ging es Richtung Oudtshoorn auf der N62 weiter














In Barrydale übernachteten wir bei Kati, einer Kroatin
( alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern).
Sie hat viele Jahre in Deutschland gelebt und ein Restaurant betrieben.
Da sich ihr Haus noch in der Umbauphase befindet, mussten wir uns erst mal einen Weg zu unserem rustikalen Zimer "bahnen". Abends saßen wir bei Kati im Wohnzimmer am Kamin. Ihre Freundin Suzie Wenz erzählte uns ihre Lebensgeschichte. Suzie betreibt ein wunderschönes kleines Geschäft auf der linken Seite der N62, wenn man von Kapstadt kommend in Barrydale hineinfährt.
Das Frühstück am anderen Morgen bei Kathi auf der Terrasse bei strahlendem Sonnenschein - - war sehr gut und ließ uns den Bauschutt übersehen.














Desert Fish shop" etwas verwirrend der Name, aber ein schnuckeliges Geschäft.
Desert Fisch is an eclectic mix of cool cotton clothing - tolle Sachen - Sculptural Furniture, Music and Gifts und den leckersten Cappuccino. Wunderbare Bilder hängen an den Wänden, gemalt von der Kroatin Kati
Schaut mal hinein. Es lohnt sich!
















weiter geht es: über N62
Über den spektakulären Huisriver Pass erreichten wir Calitzdorf, dort machten wir eine Pause.Ein wunderschönes Tal am Fusse der Swartberge. Dort fuhren wir zum Weingut Boplaas /Portwein und probierten den weißen Portwein (nur ich, mein Fahrer durfte nicht) Ich entschied mich für zwei Flaschen weißen Portwein - lieblich - Zm Mitnehmen natürlich!!!
Dann kam der Abzweig zum Dario. Die Schotterstraße wollte kein Ende nehmen und plötzlich standen wir vor einer Farm, wo mir die Hunde und die Alpakas aus dem Forum bekannt waren. Wir hatten den Abzweig zum Klaus und der Geli genommen. Nachdem Geli uns erklärt hatte, dass wir noch ein wenig höher hinauf fahren müssen, landeten wir bei Dario und Carmen auf der Farm. Dario und Carmen empfingen uns ganz herzlich, und wir hatten das Gefühl, als wenn wir uns schon ewig kannten.
Die Fahnen der einzelnen Bundesländer aus denen die Gäste kamen, wehten im Wind.




Wir bezogen unser Zimmer, das sehr geräumig war. Kurz gesagt, wir fühlten uns sehr wohl. Abends gab es Gegrilltes/Strauß, Salate, Pommes, einfach lecker. Was natürlich nicht fehlte:
das Flüssige. Ich musste verflixt aufpassen, die Männer gossen sehr fix nach.
http://www.straussennest.net/
Am Sternenhimmel zeigte Dario mir das Kreuz des Südens. Eine Ruhe ist dort oben! Ich fühlte mich dort oben wie in einem Adlerhorst ( obwohl ich noch nie in einem war)
Müde fielen wir ins Bett und schliefen herrlich. Am anderen Morgen erwartete uns ein herrliches Frühstück auf der Terrasse. Natürlich gab es Straußenei. Wir wurden alle satt von einem Ei. ( 24 Hühnereier sind ein Straußenei).
Dann ging es mit Carmen auf Streifzug durch die Karoo, dort trafen wir eine junge Mutter mit ihren Kind, die herzlich von Carmen begrüßt wurden.
Dann ging es mit dem Pickup in das Straußengehege. Wir schossen mit dem Auto über die Schotterstraße und wurden tüchtig durchgerüttelt. Sina jauchzte vor Freude. Bei den Straußen angekommen wurden wir in die "Straußologie" eingewiesen. Dann kam die Fütterung. Die Strauße liefen uns fast um und waren sehr gefrässig. Man musste aufpassen, dass man die Hände unter dem Futtereimer hielt, sonst pickten sie in die Hand.














Am anderen Morgen
fuhren wir den Swartberg-Pass hinauf nach Prince Albert. Dort erwartete uns ein schmuckes kleines Dorf, was wie im Dornröschenschlaf verweilte. Die kleine Gallerie sahen wir uns an und...........wieder herrliche Pannecakes in einem kleinen Cafe (vom Swartberg kommend) auf der linken Seite! Im Vorgarten unter blauen Sonnenschirmen schmeckten uns die zwei Pannecakes wieder hervorragend. Kann ich nur empfehlen!
Der Swartberg-Pass (von Sträflingen erbaut) ist nicht so einfach zu befahren. Durch die vielen Regenfälle hatte die Straße viele Rillen und Löcher. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Zurück fuhren wir nicht über den Pass, sondern die R407 und kamen in Klaarstroom auf die N12 über De Rust und Meiringsport wieder auf die Dario- und Carmen-Farm. Auch diese Strecke ist sehr schön und man sollte sie nicht versäumen.


Am anderen Morgen hieß es Abschiednehmen.
An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal bei Carmen und Dario.
Weiter ging es am anderen Tag Richtung De Rust R341 auf die N9 bis Willowmore, dann auf die R329 bis Steytlerville. Diese Strecke war ein Highlight (Abenteuer)
Auf 120 km sahen wir kein Auto. Es gab nur eine asphaltierte Mittelfahrbahn. Wir hofften nur, dass wir keine Reifenpanne bekommen. Es ist alles gut gegangen. Wir fuhren an herrlichen Farmen vorbei bis nach Steytlerville. Eine große schöne Kirche begrüßte uns am Eingang des Ortes. Die Straßen in Steytlerville sind nicht asphaltiert, aber sehr breit und gut befahrbar. Wir strebten das Touristinfo-Büro an "The Weavers". www.baviaans.co.za/weavers dort bot man uns das Gartenhaus für eine Nacht an. Ein sauberes (mit wunderschöner Bettwäsche) Zimmer mit Dusche und WC. Es war abenteuerlich!


Wir machten einen kleinen Dorfbummel und alle Leute schauten uns freundlich an. Die Menschen in diesem Ort waren ausgesprochen fröhlich. Die Einwohner von Steytlerville sind fast ausschließlich schwarz.
Abends an der kleinen Bar im Touristinfo-Haus mit angrenzender kleiner Gaststube kamen wir mit den beiden Besitzern ins Gespräch. Sie kauften vor ein paar Monaten ein Haus in Steytlerville und übernahmen das Touristinfo-Büro. Sie bieten das Gartenhaus als B&B und Tee, Kaffee und selbstgemachte Cockies den einkehrenden Autofahren an. Kann ich nur empfehlen. Have a break!
Der B&B-Betreiber war jahrelang Minenarbeiter in Kimbeley. Sie sind die sogenannten AUSSTEIGER. Das Paar ist zu frieden und glücklich in Steytlerville. Er betonte wie sicher dieser Ort wäre, da keine Zugverbindung nach Steytlerville bestehen würde. Es leben dort 4000 Menschen, aber die meisten sind Farmer und liegen weitverstreut um Steytlerville herum. Die Kinder in dem Ort sprangen um uns herum. Wir setzten uns in ein "Cafe" und schauten dem Treiben auf der Straße zu.


Weiter ging es nach einem guten Frühstück nach Wolwefontein und dann auf die R75 bis Jansenville. Dort fragten wir eine Polizistin, ob es möglich wäre die R337 nach Pearson und dann weiter nach Cradock zu fahren. Es sind ca 120 km Schotterstraße. Sie schaute uns ganz entsetzt an und riet uns davon ab. Wie gesagt, durch die Regenfälle usw.......... Also fuhren wir weiter bis Graaf Reinet N9 und dann N10 bis 26 km vor Cradock bogen wir in den Mountain Zebra Park ein. Auch diese Autofahrt war ein Erlebnis! Und was sahen wir als erstes............ein Nashorn..........Es schaute uns ziemlich lange und intensiv an und trottete dann des Weges. Leider sieht man auf der Aufnahme nur einen kleinen schwarzen Punkt. Vor lauter "Aufregung" hatte ich vergessen zu zoomen.
Uns empfing ein sauberer, sehr ruhiger Park, der 1937 eröffnet wurde. Der vielleicht erst auf dem zweiten Blick an Schönheit gewinnt. Die Zeit schien stehengeblieben. Die Family Cottages sind sehr groß und hervorragend ausgestattet. Wir bekamen Cottage Nr. 6 ( 19 Häuser sind dort) nicht weit zum Swimmingpool und Wanderwege entfernt. Den Park wünschte ich mir manchmal hier in Deutschland für ein paar Tage zum Entspannen.
Dort kann man die Seele baumeln lassen. Die Weite und die Ruhe - einmalig


Die Cottages sind super eingerichtet mit allem - Mikrowelle, Herd, Kühl- und Gefrierschrank, Kamin, zwei Schlafzimmer, großeTerrasse ( wo man vom Bett aus Affen und Dassies beobachten kann), Auto steht neben dem Haus.
Es gibt dort ein sehr gutes Restaurant, wo wir einen Abend sehr gut aßen. Kann ich nur empfehlen! Auch dort geht alles langsam und ruhig. Man möchte dort flüstern!
Am anderen Tag fuhren wir zur Nordschleife ( ca 12 km, die Fahrt hoch mit grandioser Aussicht auf die Weite) zum Wasserloch und sahen Kap-Zebras, Springböcke, Swartwildebees, Cap Buffalos, Klippspringer usw. und seit Februar gibt es dort auch Cheethas, die sahen wir aber leider nicht.
Am anderen Tag fuhren wir die ca 20 km Schleife, die wir nur ganz, ganz vorsichtig fahren konnten, da wir kein 4X4 Gefährt hatten. Es ging durch Bäche und ist schon eine etwas riskante Strecke. Mein Mann saß ziemlich verkrampft am Steuer, musste ich feststellen, aber...............es war herrlich. Kein Mensch weit und breit, nur wir!!!!!! eins mit der herrlichen Natur!!!!!!!!!



zwei kleine Wanderwege gibt es dort:
Imbila Walking Trail a scenic 1 km circular route
and Black Eagle Hiking Trail this is a 3 km trail
for nature lovers who want to spend mor time enjoying the natural beauty of this Park.
den Idwala Hiking Trail 10 km
Impofu Hiking Trail 25 km 3 Tage-Tour
mit zwei Übernachtungen in huts in the mountains.
Khoisan Cave Paintings ist auch zu sehen, aber nur mit Guide.
Als ich über so einen Abhang wanderte, sprangen auf einmal mehrere Springböcke vor mir auf auf und liefen eilens davon.
Die Weite und die Ruhe haben mich persönlich fasziniert. Ich hätte noch ein oder zwei Tage dort bleiben können.
Ein historisches Farmhaus kann im Mountain Zebra Park gemietet werden. This beautiful restored 3 bed-roomed Victorian Farmstead, each with en-suites, accommodates up to 6 people, with views of the seasonal lake below and the mountains that surround this tranquil setting.
Es ist ein kleiner shop im Park, aber es gibt sehr wenig Auswahl. Die meisten Besucher speisen in dem guten Restaurant (zivile Preise) oder sie bringen für den Braii die Lebensmittel mit.

Weiter fuhren wir über die N10 Richtung Port Elisabeth!
Unterwegs waren so einige Baustellen, an denen wir standen, aber wir waren relaxt und hatten Urlaub. Von der N2 bogen wir nach Humansdorp ab und fuhren durch ein quirliges Städtchen.
Fast am Ende der Hautpstraße -THE BROWN CAFE - auf der linken Seite ist ein Buchladen, Cafe und eine Gärtnerei.Vorne ist ein Buchladen, in der Mitte betreiben zwei Damen ein Cafe und hinten ist die Gärtnerei, wo man auch draußen Kaffee trinken kann. Schaut mal hinein.

Weiter ging es Richtung St. Francis Bay
Dort erwartete uns Wolfgang und Heike Die deutsche Fahne wehte draußen zur Begrüßung vor der Tür. Ein wunderschönes Haus mit angenehmer Atmosphäre. Die Cottages waren nett eingerichtet, und wir hatten von der Empore einen Blick aufs Meer. Es stand ein Begrüßungscherry für uns bereit und zwei herrliche (von Wolfgang zusammengestellte Songs) CD´s liefen am Abend und am Morgen in unserem Cottage. Heike sevierte uns jeden Morgen ein mit viel Liebe zusammengestelltes Frühstück, einmal auf der oberen Terrasse, einmal vor dem Pool und einmal in ihrem wunderschönen Haus.
http://www.angels-sa.com/
10 Kilometer südlich von St. Francis Bay liegt das Cape St. Francis mit dem markanten Leuchtturm aus dem Jahre 1878, den man besichtigen kann/sollte. Hier kann man auch herrlich durch die Fynbos Landschaft wandern oder auf den Klippen herumklettern und die gewaltigen Brandungswellen bestaunen.
Neben dem Leuchtturm ist eine Wetterstation und eine Pflege- und "Wasch"station für Pinguine, die zwischen Port Elisabeth und Kapstadt ölverschmutzt aufgefunden werden. Daneben ist ein kleines Restaurant für kleine Snacks, wo auch der Leuchtturmwärter zu finden ist, der mit den Besuchern den Leuchtturm besteigt. Also dort fragen!!!















Wunderschöne Strände findet man dort, wo man den Surfern und den Wellenreitern zu sehen und sich den Wind um die Nase wehen lassen kann.
Ein Lokal muss ich noch erwähnen, weil es etwas Besonderes ist.
The Walskipper in St. Jeffreys Bay http://www.walskipper.co.za/
Wenn ihr in dieses Lokal geht, zieht eure Schuhe aus. Den Wein bekommt man in Blechtassen. Kaffee und Tee stehen auf dem alten Herd!
Dann muss man in Humansdorp
LE CHAMELEON gesehen haben. Ein edeler "Kramladen" mit einem Cafe.
Einen Sparziergang von Angel´s Cottage am Meer entlang bis zum Port kann ich nur empfehlen.
Es kamen nach 21 Tagen auf See viele Fischerboote in den Hafen von St. Francis Bay. Sie entluden schon in Blöcken geforene Tintenfische, die direkt auf LKW´s geladen wurden.

Direkt im Hafen ist das Fischrestaurant - CHOCKER BLOCK - .
Herrlicher frischer Fisch wird dort zu moderaten Preisen serviert. St. Francis Bay hat einen großen Golfplatz und Traumhäuser ( Sylt ist nichts dagegen). Wir fuhren auch zur Lagune. Die Häuser dort!!!! Der Kontrast ist .......................Auch die kleine Einkaufsmeile ist sehr nett angelegt und lädt zu einem kleinen Bummel ein. St. Francis Bay ist auch ein Ort, wo man sich entspannen kann.
Am vierten Tag mussten wir uns von St. Francis Bay - Wolfgang und Heike - verabschieden.
wri haben uns bei Heike und Wolfgang sehr wohl gefühlt.
Wir fuhren weiter Richtung Knysna!














Vor der Toll-Brücke ( vor Plettenberg) bogen wir nicht zum Boukranspass rechts ab, sondern bezahlten 10 R und fuhren zu der Bungee-Jumping-Brücke. Es ist die höchste Bungee-Jumping-Brücke der Welt.
Oh, Gott, das wäre nichts für mich! Von dort bogen wir von der N2 ab und befuhren den Bloukranspass und Nature Valley - sehr zu empfehlen - Herrliche Strecke mit viel Natur und einen schönen Blick auf Plettenberg.

Von dort fuhren wir wieder auf die N2 Richtung Knysna, wo Tina, Melina und Dieter von der Panorama Lodge uns schon erwarteten. Auch dort wurden wir sehr herzlich empfangen. Das Haus steht auf einer Anhöhe, so dass wir einen herrlichen Blick auf The Head und Lagune hatten. Unser Panoramazimmer eröffnete uns jeden Morgen einen herrlichen Blick auf die Lagune. Auch dort hat es uns sehr gut gefallen.
http://www.panorama-lodge.com/

















Dieter und Tina hatten ihr Haus belegt, so dass wir immer mit sehr netten Gästen abends am Tisch saßen und Dieters Gegrilltes , von Tina serviert verspeisten. Tina und Dieter sind hervorragende Gastgeber - aufmerksam, zurückhaltend ( wenn es angebracht ist ) kommunikativ, für alle Fragen bereitstehend und gute Tipp-Geber. An dieser Stelle möchte wir uns noch einmal ganz herzlich bedanken. Wir haben uns sehr wohlgefühlt bei euch.
An beiden Abenden hatten wir tolle Gesprächspartner. Die Gäste harmonierten toll und das Ehepaar aus Australien konnten wir trotz unserer etwas miserabelen Englischkenntnisse in unsere Gespräche mit einbeziehen. Ich hatte das Gefühl, es ging allen Gästen so wie uns. Sie fühlten sich wohl!
Beim Frühstück zeigte uns Dieter auf der Karte, wo wir was beisichtigen könnten. Auch einen Geheimtipp bekamen wir, den ich jetzt aber nicht preisgeben, sonst...........














Ausflug zum Jubilee Walk und Millwood Mine Walk

An dem Tag war schlechtes Wetter, aber nicht sehr kalt, also auf ging es. Mein Mann tröstete sich mit den leckersten Scones der Welt in dem Museeum Millwood Teagarden und ich stapfte alleine in das "Goldminendorf" und zum alten Friedhof. Leider stehen keine Häuser mehr dort, aber es stehen Schilder - Hotel, Pub, shop, Postoffice - mit ein wenig Phantasie.........
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Ich geriet in einen Platzregen, aber es machte mir nichts aus.
Herrliche Strecke über Karatara und Sedgefield zurück nach Knysna.
Knysnas kleine Fußgängerzone und die Waterfront sind ganz nett angelegt . Nur die Hauptstraße mit dem Verkehr hat uns nicht gefallen.
Ausflug nach Brenton on Sea. Wanderung zur Buffalo Bay
Die Fahrt hoch nach Brenton on Sea mit herrlichem Blick auf Knysna und die Lagune kann ich nur jedem empfehlen. Leider sind wir nicht bis Buffalo Bay gekommen, die Strecke zieht sich am Strand doch ganz schön. Wir setzten uns auf einen angetriebenen Baumstamm und beobachteten die Oyster Fischer. Keine Menschenseele war dort an diesem herrlichen Strand - nur wir, juchhu!!!!!



Ausflug nach The Head und Geheimtipp von Dieter
Unbedingt den Glen Drive Road hinauf fahren und von oben die tolle Aussicht genießen. Dann anschließend in das Restaurant Paquita - unterhalb des Lookout - direkt am Wasser - herrlich.
Ausflug zum Garden Eden und zu den Elefanten
Dort kamen wir den Elefanten sehr nahe und der Walk im Garten Eden war kurzweilig. Ich habe dort einen Kalanderbaum gesehen ( YellowBaum).
Dann hieß es wieder Abschied nehmen von Tina, Melina und Dieter und weiter ging es nach Gordons Bay zu Heidrun, Heinz und Andy. Unsere letzte Station unserer Reise.
An großen Kornfeldern vorbei. Die Berge verschwanden immer weiter in den Hindergrund. Und dann erreichten wir über den schönen Sir Lorwy´s Pass, Gordons Bay. Wir fuhren höher und höher hinauf. Ganz oben am Berg, wohnen Heidrun und Heinz. Wir wurden von Heinz und Heidrun herzlich empfangen und bekamen das Zimmer mit dem neugefliesten Badezimmer. Ein sehr schönes Zimmer mit Blick auf Gordons Bay - herrlich- es war ziemlich windig an dem Tag, aber warm.
Gordons Bay ist ein wirklich netter Ort. Der Nachbarort Strand (Hochhäuser) käme als Urlaubsort für uns nicht infrage. In Sommerset West sind mir zu viel Mauern und Zäune und zu viel Verkehr.
Ausflug von Gordons Bay:
Von Gordons Bay fuhren wir die Panorama Straße Richtung Hermanus - herrlich - und spazierten am Strand von Kleinmond.
Eine kleine Pause legten wir vor Kleinmond auf einer Protea Farm ein - LAMBLOCH Estate - Können wir nur empfehlen. Die deutsche Fahne wehte an dem Tag gerade vor dem Estate. Jeden Tag hängt eine andere dort, sagte man uns.
Und am Strand kamen wir in eine Hochzeitsgesellschaft und eine Privatschule hatte dort ihr Camp aufgeschlagen. Und natürlich besuchten wir auch den wunderschönen Botanischen Garten in Bettys Bay ´"Harold Porter Nat. Botanical Garden, Clarence Drive R44. Von Gordons Bay kommend auf der linken Seite - gut aufpassen -
Bettys Bay ist ein beliebtes Ausflugsziel. Erschlossen wurde der langgezogene Ort um 1930 von Harold Nixon Porter und nach der
Tochter seines Chef Betty Youldin, benannt.Mr. Porter war ein Architekt und Städteplaner von Johannesburg. 1938 erwarb er mit zwei Partner einen großes Stück Land zwischen Roolies und The Palmiet River. Als Betty´s Bay sich entwickelte legte er eine Wildblumen area an und nannte es Shangri-la. Nach seinem Tod 1958 wurde dieser Trust zum Nat. Botanical Garden erklärt und trägt seid dem seinen Namen.
http://www.sanbi.org/haroldporter/mainpage.htm

Es gibt dort 95 Vogelarten, Schlangen, Affen usw. 8.800 Pflanzenarten wachsen dort. Wanderer nehmt euch Zeit, zieht eure Wanderschuhe an und steigt hoch auf die markierten Bergpfade - herrlich - . Am Eingang bekommt ihr eine kleine Broschüre, wo ihr euren Weg findet.
Der Eintritt ist sehr gering - ich glaube, 15 R. Wer Ruhe sucht ist dort gut aufgehoben.Für Rollstuhlfahrer geeignet.


http://hopeandlight.kanal5.de/kontakt/















Besuch bei Barbara Tofaute im Sir Lorwy´s Pass Village. Wir überbrachten Barbara Tofaute 500 Euro von unserer Kath. Kirchengemeinde Pfarrcaritas Anrath.
Dieser Besuch gehört auch zu unseren Erlebnissen, die wir nicht so schnell vergessen werden.



Dann ging es mit Heidrun, Heinz und Andy in ein afrikanisches Restaurant mit Lifemusik und anschließend besuchten wir eine Pianobar - einzige Pianobar in Kapstadt - herrlich -


Wir möchten uns an dieser Stelle für die Gastfreundschaft bei allen Gästehausbetreibern bedanken.
Ein Tipp für alle LTU FLieger:
Late night Eincheckung möglich von 15 bis 18 Uhr. Fahrt mit eurem Mietwagen zu eurer Mietstation und parkt dort - sucht nicht außerhalb des Fughafens nach einem Parkplatz

Ein wunderbarer Uraub geht zu Ende - wir kommen wieder -

Kreuzfahrt vom 26.02. bis 08.03.2007




Costa Viktoria







Rettungsübung auf dem Schiff

Spanien, Marokko und Portugal

1. Tag Ankunft Hafen Savona 17:00 Uhr
2. Barcelona 13:00-19:00 Uhr
3. Erholung auf See
4. Casablanca 08:00- 22:00 Uhr
5. Erholung auf See
6. St. Cruz de Tenerife 08:00 -17:00 Uhr
7. Funchal (Madeira) 08:00 - 17:30 Uhr
8. Erholung auf See
9. Malaga 08:00- 13:00 Uhr
10. Erholung auf See
11. Savona 09:00 Uhr

Gaudis Spuren findet man überall.
Geführte Fahradtour durch Barcelona

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Stadtteil Eixample!
Sagrada Familia 1882 von Francesc del Villar entworfen.
Gaudi übernahm den Bau 1883 nach einem Streit mit Villar.

Casablanca Hassan II
Moschee 1992-1996 gebaut.




Madeira/Funchal
Es war eine sehr schöne Kreuzfahrt.
Das Schiff Viktoria hat uns sehr gut gefallen. Die Jahreszeit war ideal.

Kreuzfahrt vom 14.10. bis 25.10.2006











Einschiffung Savona

Anreise mit dem Bus aus Düsseldorf /Hauptbahnhof bis zum Hafen von Savona. Zwischenübernachtung bei der Hintour in Lugano.

Ankunft / Abfahrt

1. Tag Savona 17:00 Uhr

2. Tag Neapel/Italien 13:00 Uhr 19:00

3. Tag Messina/Sizilien 08:00 13:00

4. Tag Erholung auf See

5. Tag Alexandria/Ägypten 08:00 21:00

6. Tag Limasol/Zypern 13:00 18:00

7. Tag Marmaria/Türkei 09:00 20:00

8. Tag Santorin/Griechenland 08:00 17:00

9. Tag Olympia, Pelepones 08:00 13:00

10. Tag Erholung auf See

11. Tag Savona/Italien 09:00

Das war unsere Route mit der Costa Atlantica

Die Costa Atlantica ist ein Schiff vom Baujahr 2000

BRT 85700 Länge 293m

Breite: 32 m Höhe n/a

Decks: 12 Kabinen 999

Nachdem alle Formalitäten erledigt waren konnten wir unsere Kabine beziehen. Wir hatten eine Außenkabine mit eingeschränkter Sicht - Fenster mit dem Rettungsboot davor -

Es dauerte eine Weile bis wir uns auf diesem großen Schiff zurecht fanden. Der erste Eindruck war überwältigend. Das Schiff ist eingerichtet nach den Filmen von Fellini.

Die kleine Kapelle mit dem Laubengang versprach Ruhe vor den Menschenmassen. Es waren 2600 Menschen an Bord. Die vielen Passagiere verliefen sich auf diesem großen Schiff.

Am 15.10.2006 um 13 Uhr fuhren wir im Hafen von Neapel ein. Viele Leute schauten vom Deck aus zu, wie der Kapitän souverän in den Hafen einlief. Dann ging es von Bord. Einige Passagiere hatten einen Ausflug gebucht. - z. B. Stadtbesichtigung oder Pompeji oder Anacapri und Capri. Wir gingen auf eigene Faust los und schauten uns Neapel an.

Neapel ist eine schmutzige Stadt die Müllprobleme hat. Es lagen Säcke mit Müll in den Straßen und Katzen, Hunde und Ratten labten sich an den Resten. Die Camorra hat die Stadt im Griff.

Manchmal "verliefen" wir uns in kleine Gassen, wo wir aber schnell wieder herausfanden. Es kam ein beklemmendes Gefühl in uns hoch. In Neapel ist es wichtig, alle wichtigen Papiere, Schmuck und Geld an Bord zu lassen. Ein Ehepaar vom Schiff wurde an diesem Tag in Neapel beraubt.

Pünktlich um 18 Uhr waren wir wieder auf dem Schiff und um 19 Uhr hieß es wieder Leinen los. Es ging Richtung Messina.

16.10. Als wir am anderen Tag aufwachten stand unser Schiff schon um 8 Uhr ordnugnsgemäß im Hafen von Messina.

Strahlender Sonnenschein empfing uns an Deck. Einige Passagiere hatten hier eine Tour nach Taormina oder zum Ätna gebucht. Wir zogen unsere Wanderschuhe an und schnürten unser Ränzlein und ab ging es in die Stadt. Eine herrliche und saubere Stadt.

1908 wurde die Stadt durch ein katastrophales Erdbeben heimgesucht und fast komplett zerstört. Messina stellte sich aber wieder auf die Füsse. Die zweite Katastrophe war der zweite Weltkrieg. Sie wurde durch Bomben zerstört und vom antiken Messina blieb so gut wie nichts übrig. Messina hat sich niemals geschlagen gegeben.

Sehenswürdigkeiten sind:

Der Dom mit dem Glockenturm - mit einer der größten astronomischen Uhren in Europa-.Das Rathaus, die Kirche St. Franceco D´Assisi und natürlich CHRISTO RE